Homepage wieder erreichbar

10. September 2009

Liebe Piloten & Freunde der Fliegerei,

unsere Homepage und das Forum sind wieder in vollem Umfang zu erreichen!
Auf bald

Sascha
DCS221

DCVA Homepage

08. September 2009

Hallo Piloten,
wie Ihr sicherlich schon bemerkt hat ist zurzeit der Zugriff auf unsere Homepage, nur teilweise möglich. Das Forum ist zur Zeit abgeschaltet.

Da der Administrator noch ein wenig im Urlaub ist, wird sich dieser Zustand leider noch ein wenig hinziehen, was wir zu entschuldigen bitten!

Bis der interne Bereich wieder verfügbar ist, empfehlen wir Euch, die absolvierten Flüge in einer Excel-Tabelle zwischen zu speichern, damit die Flugstunden nicht in Vergessenheit geraten und Ihr sie anschliessend posten könnt!

Des weiteren werden wir euch hier auf dem laufenden halten, bis alles wieder in Ordnung ist und funktioniert.

Bei Fragen stehen wir Euch weiterhin gerne zur Verfügung!

Mit freundlichem Gruß, always happy landing

Sascha Dalig
DCS221

Leg 9 Tripoli HLLT ./. Alexandria HEAX

18. Juli 2009

Nachdem es mich nun gründlich nach Afrika verschlagen hatte, bin ich auch gleich ein bisschen geblieben. Der Einführungsflug für einen neuen Kollegen gestaltete sich intensiver als gedacht und so wurde daraus nur eine übergoße Platzrunde und eine anschließende Zwischenlandung in HLLM.

Heute ging es nun auf, den großen Hoppser zu machen. FS Commander errechnete 4,5 Stunden Flugzeit und ich fürchtete weder Tod noch Teufel und machte mich auf den Weg.
Landschaftlich und damit auch fototechnisch, war das eher weniger, Wüste, Wasser, eine Strasse.

Während ich schreibe bin ich noch auf dem Weg nach Alexandria und überlege das ganze doch in zwei Etappen zu teilen.

Zu erwähnen ist der nette CTR Controller von Cairo, der mich seit einiger Zeit souverän begleitet.

Nun erscheint hier ein netter kleiner Platz mit guter Unterkunft und einer Tankstelle aus dem Nichts. Gute 23 Flugminuten bis Mersa Matruh HEMM. Hier wird die Nacht verbracht! Bilder gibts ab morgen Abend!

Leg 8 LMML Malta ./. Monastir ./. HLLT Tripoli

07. Juni 2009

Und dann ging es auch direkt weiter.
2 1/2 gemütliche Stunden von Malta über Lampedusa nach Monastir, die Küste entlang Djerba überflogen und ab nach Tripoli. Es war schon arg düster, aber der Flughafen war wie erwartet gut beleuchtet…

ATC in Tunisien war sehr gut, durch das stattfindende Event komplett und sehr freundlich abgedeckt, aber nicht auf VFR vorbereitet.

Hier noch ein paar Bilder:

Leg 7 Catania./. Malta

07. Juni 2009

Mit der neu lackierten Maschine ging es los! Abflug in Ostrichtung, entlang der Küstenautobahn gen Südwesten und dann quer über das Meer nach Malta.
Der Flug übers Meer war total unspektakulär, deswegen auch kein langer Text und ein paar Bilder.

Leg 6 Der Ätna / neues Kleid für die Goose

06. Juni 2009

Als ich heute morgen zum Flugplatz wanderte und dabei den Blick auf das herrlich blaue Mittelmeer genoß (ich denke es geht heute Abend nach Afrika weiter…), hörte ich meinen Teufelslackierer Francesco schon weitem:

“Komme her, komme mal hier her…. Ciao Raggazi, die Maskine isse fertich…!”

Wie jetzt, fertig?
Ich ging also über den Apron auf den Hangar zu und mit einem Mal guckten mich drei weitere freundliche Gesichter an, die nicht ganz so viel Schlaf hatten wie ich in meinem schnuckeligen Hotel.

Roberto, Maria und Angelo saßen dort im Schatten der Tore, die nur einen Spalt offen standen, mit ölverschmierten Händen aber glücklichen Gesichtern.
Als ich mich dem Tor näherte schoben Sie es auf und zogen die Goose in die Sonne!

Was für ein Bild, die Jungs sind wahre Künstler, die Maschine ist herrlich weiß lackiert, und die Kontur der einzelnen Platten kommt super zur Geltung. Die eigentliche Farbe ist sehr vorsichtig und in schönen Konturen aufgetragen worden, alles in allem, perfekt!
Vom Luftfahrtbundesamt ist die offizielle Zulassung bestätigt und die Papiere werden per Kurier erwartet. Die D-INAD steht fast abflugbereit in Catania.

Was heißt fast, die Jungs haben alles vorbereitet und wollen nun endlich hören und sehen was die Gute Maschine kann.
Ich öffne den Ausgang und steige in die frisch lackierte Maschine. Mit einem Gurgeln und Blubbern sspringen die zwei Triebwerke an, zuerst links, dann rechts, die 3 Mechaniker beglückwünschen sich gegenseitig, klatschen ab und verlangen den Start in Ostrichtung auf den Ozean hinaus.
Einer der Floats musste repariert werden und Angelo wollte unbedingt sehen ob das wieder alles in Ordnung sei.

Nach einer sanften und erfolgreichen Wasserlandung war der ursprünglich Plan wieder zu landen und den nächsten Leg mal mit der Karte zu planen. Bei einem Blick aus dem rechten Cockpitfenster kam mir der Ätna wieder ins Auge, das eigentliche Ziel des letzten Leg.
Kurzer Blick nach hinten, wie stehen die Sizilianer dazu, ist schließlich IHR Berg?

Ruhe …

Kein Einspruch ist für mich gleich Zusage und so begann ich den Anflug auf den Ätna und die Goose schraubte sich gemütlich auf knapp 11000 ft hoch.
Die beiden P&W hatten eordentlich zu tun und in Nähe der Berghänge waren ganz ordentliche Winde zu spüren, die uns ordentlich durchwürfelten.
Schließlich erreichten wir alle wieder etwas lebendiger den Gipfel und genossen den herrlichen Überflug und den Blick den Hang entlang nach Catania.

Meine Mechaniker und Lackierer wussten nun wozu die Goose fähig ist, obwohl sie sich noch lange nicht im Grenzbereich befand.
Der Abstieg war ein ruhiger und gemütlicher und wir verlangsamten rechtzeitig auf unter 100 kts damit die Jungs noch ein bisschen den Blick aus dem Fenstern genießen konnten.
Sie flögen alle gerne öfter erzählten sie, kämen aber nicht oft dazu und schon gar nicht in einer solchen Maschine und so lange.

Der Landeanflug war ein direkter Queranflug und hinter einer 737-800 sollten wir runterutschen. Hierbei gleich einen schnellen Vermerk aufs Kniebrett gekritzelt, die Goose ist anfällig für Turbulenzen und Wirbelschleppen und wir waren reichlich dicht hinter dem großen Brummer. Beim nächsten Mal wird das mit mehr Abstand erledigt.
Nach einer sanften Landung taxelten wir wieder zum GA Apron um vollzutanken. Ich erzählte von meinem Plan nach Afrika über zu setzen und dann an der Nordküste entlang den Suez Kanal queren, evt. einen Abstecher nach Gizeh und tauchen im Roten Meer, was die Jungs sichtlich begeisterte.

Bitte seht mir nach, das ich diesen Flug gestern Abend offline erledigt habe, aber nach dem fertigstellen des Paints, musste ich einfach los und der Himmel war so schön offen, wer weiß wie das heute aussieht.

Diashow des Leg:

Leg 2 Bildernachschlag

03. Juni 2009

Danke Tobi für die Bilder!
Ich wünsche euch allen viel Spass mit den Bildern aus der Schweiz und der Scenery Switzerland Professional… oder so…

Leg 6 LICA./.Stromboli./.LICC

03. Juni 2009

Da sind es auf den Tag fast 2 Monate nach dem letzten Abflug, dass ich wieder in Terme stehe und zu meiner Goose komme.

Auf dem GA Apron steht sie. Die Flügel gesichert besteige ich diese Schönheit durch die Frachttür. Schon ein interessanter Einstieg. Ich gehe also bergauf durch die Goose zum Cockpit und nehme links Platz.

Den Becher dampfenden Kaffee in der Hand schalte ich den Batterieschalter an und die Avionik erwachht zum Leben.

Liebevoll streichle ich über die Instrumente, öffne erstmal das Fenster. Frischer Wind streicht in dieses alte Cockpit. Durch den Tunnel krabbele ich nach vorn und schaue noch mal nach dem Ölstand.

Nachdem ich mich vergewissert habe, das alles zum besten steht. Schließe ich die Tür und lasse die Motoren an. Erst rechts dann links. Mit einer ordentlichen Rauchwolke erwachen die beiden Pratt&Whitney  R-985 zum Leben.  Ein sonores Brummeln geben die beiden Maschinen von sich.

Die Maschine vibriert und wir bekommen vom Lotsen die Freigabe für einen Abflug in westlicher Richtung. Es geht von hier aus direkt über das Mittelmeer in Richtung Stromboli. Hier gibt es keine Fixpunkte mehr, so dass die Navigation ausschliesslich nach Karte und grober Richtung funktioniert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten funktioniert das sogar wunderbar und wir erreichen den Stromboli nach knapp 30 Minuten Flugzeit! Leider gibt die Szenery nicht das her, was ich mir gewünscht habe, so dass ich die Fotos hier auf ein Minimum beschränke.

Nach Über- und Umflug mache ich mich in südlicher Richtung weiter über die Inselketten hin nach Sizilien! Heimat der Cosa Nostra…

und einer herrlichen Landschaft!  Die soll auch heute der Hauptblickwinkel sein, ich habe ja keinen Fluggast der sizilianischen Behörden an Bord!

An der Nordküste Sizilians entlang der Autobahn  E90 biege ich kurz vor Palermo nach Süden ab und folge der E932 um dann weiter nach Osten zu drehen und mich dem eigentlichen Ziel Ätna zu nähern.

Beim Anflug auf den Ätna holt mich das reale Leben in Form meiner dreijährigen schreienden Tochter wieder ein und ich breche den Anflug fürs erste ab um eine gemütliche Platzrunde über  Catania/Fontanarossa zu drehen und hier etwas heftig aufzusetzen, bei unangenehmen 20 kts Crosswind.

Schnell noch diese Perle am Boden gesichert und mit dem freundlichen italienischen Tankwart ein paar Worte gewechselt, einen Espresso getrunken und im Anschluss herrliche frische Ravioli mit Krabben und Ruccola zu genießen. Nach dem Ramazotti (wie kitschig) und dem ein oder anderen Espresso kuschele ich mich in den großzügigen Laderaum und entschließe mich heute Nacht hier zu bleiben.

Nun fehlt mir zu meinem Glück nur noch ein Lackierer, der mir die D-INAD umpinselt, der Lack ist doch reichlich stumpf und muss dringen aufgepeppt werden und außerdem ist die Registrierung zur Zeit nur rudimentär angepappt.

Diashow des Leg:

Aktuelle Karte des heutigen Leg:

Welttour DCVA auf einer größeren Karte anzeigen

Leg 5 LFKB ./. LIRF ./. LIRN ./. LICA

04. April 2009

Heute ging es weiter!
Start war bei traumhaftem Wetter in Bastia. Zunächst ging es der Küste entlang um dann dem Fluss ins Gebirge zu folgen und bis zum Ort Corte. Von dort sollte es direkt raus aufs Meer und Richtung Rom gehen, ich habe die Landschaft Korsikas noch ein wenig erkundet und bin erst bei Porto-Vecchio wieder aus den Bergen gekommen und habe Kurs auf Rom genommen.
Das Wetter war über dem Meer noch herrlich, zog aber gen Castel Gandolfo zu und so bat mich der Lotse nicht direkt nach Rom zu fliegen, was wirklich schade ist bei der tollen Scenery. Die Bilder um Rom herum sind wieder mit fotorealistischen Texturen unterlegt. Da ist das Auge schnell verwöhnt. Als ich nach dem Abstecher nach Castel Gandolfo die Autobahn im Tiefflug entlang, um den Gewitter auszuweichen, flog, war ich ganz traurig, als Textur wieder auf normal wechselte. Keine Autobahnkreuze und Brücken mehr.

Unter dem Vesuv hatte ich mir irgendwie auch mehr vorgestellt und so flog ich ein mal rum und nahm Kurs Richtung Süden der E45 entlang. Ich entschloss mich zu einer handfesten Landung in Lamezia, nachdem ich zwei mögliche Ziele links liegen gelassen habe.
Alles in allem ein angenehmer Flug, landschaftlich vor allem durch den Flug übers Meer nicht so sehr anspruchsvoll, dafür aber mit reichlich Wetterwechsel.

Weiter gehts !

04. April 2009

Guten Morgen zusammen!
Das Wetter ist gut, die Luft klar und es riecht nach Frühling.
Genau das richtige Wetter also, um die Maschinen wieder vor zu ziehen und startklar zu machen.
Heute Abend um 20:00 MESZ, geht es los.
Ab Bastia durch die korsischen Berge und weiter über das Mittelmeer nach Rom. Wenn die Zeit und Lust noch da ist, queren wir Roma und fliegen via Castel Gandolfo weiter südwärts. Hier durch die Berge und orientieren uns grob an der E45, die bringt uns nach Neapel und zum Vesuv.
Die Strecke sind um die 450km, sollte also gut zu fliegen sein. Wenn uns in Neapel nicht der Sprit ausgegangen ist, gibt es die Option noch weiter südlich entlang der E45 zu fliegen, bis diese direkt auf die Westküste trifft. Hier ist der Entscheidungspunkt, wieder aufs Mittelmeer zu fliegen und den Stromboli zu suchen, oder doch eine Außenlandung am Strand zu machen.
Übrigens auch am Stromboli ist nur eine Außenlandung möglich, packt also ein robustes GA ein. ;-)

Einen schönen Tag und bis heute Abend 20:00 MESZ LFKB